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04.02.2011
VGH International und E/D/E mit Fokus auf Mittelstand

VGH und E/D/E, die seit 2005 durch eine Kooperationsvereinbarung erfolgreich zusammenarbeiten, sehen ihre Aufgabe auch künftig darin, ausschließlich mittelständische Unternehmen durch die jeweiligen Leistungsmodule zu fördern und wettbewerbsfähig zu halten. Beide Organisationen stimmen somit nach wie vor in ihrem Selbstverständnis überein.

Dies unterstrichen sowohl Knut Dick als Geschäftsführer der VGH (Vereinigung von Großhändlern für Haustechnik, Marketing und Vertrieb GmbH) mit Sitz in Brühl, als auch Hans-Jürgen Adorf, Vorsitzender der Geschäftsführung der E/D/E GmbH, Wuppertal, im Zuge der Trennung von der gemeinsamen Mitgliedsfirma SAX Sanitair NV, mit Sitz in Melle, Belgien, zum Ende des vergangenen Jahres.

SAX Sanitair NV als einer der bedeutendsten Haustechnik Großhändler in Belgien war bislang der VGH angeschlossen. Die VGH-Mitglieder im Inland und in Europa wickeln die komplette Zentralregulierung über das E/D/E ab. Das E/D/E übernimmt uneingeschränkt für alle VGH-Mitglieder nicht nur die Abrechnung der Lieferanten, sondern übernimmt vollumfänglich das Delkredere.

Zum Ende des vergangenen Jahres hatte sich der irische Baukonzern CRH mehrheitlich am SAX Sanitair NV beteiligt und setzt damit seine europäische Expansionsstrategie durch Übernahme bedeutender mittelständischer Familienunternehmen im Bereich Haustechnikgroßhandel, Baustoffgroßhandel, Holzgroßhandel, etc. konsequent fort.

„Konzernstrukturen passen nicht zu unserer Unternehmensphilosophie und zu unserem Selbstverständnis“, sagt Adorf. „Wir sind Mittelstandsfanatiker und wollen den Mittelstand fördern, um den enormen Konzentrationsbestrebungen der Konzerne entgegenzuwirken. Dem Grundsatz sind wir bisher stets treu geblieben. Dies erfordert auch Verzicht auf erhebliche Umsätze, im Fall SAX im deutlich zweistelligen Millionen-Euro-Bereich.“

„Für die VGH war die Trennung durchaus schmerzhaft, zumal SAX auch Mitglied im Beirat war und ein erstklassiges Unternehmen für uns in Belgien repräsentiert hat. Aber der Gesamtbeirat, geführt von Peter Peek als Beiratsvorsitzendem, war sich einig, dass es keine Konzernstrukturen in der VGH geben kann“, sagt Dick in seiner abschließenden Stellungnahme.

Die kooperative Zusammenarbeit zwischen der VGH und dem E/D/E war auch 2010 sehr erfolgreich. Der über das E/D/E zentralregulierte Umsatz konnte 2010 nochmals um 17 Prozent gesteigert werden und erreichte nahezu 350 Millionen Euro.

Gerade die Positionierung in Europa steht somit bei der VGH als auch beim E/D/E im Fokus. Mit der Neuaufnahme des spanischen Großhändlers SALTOKI hat die VGH einen weiteren europäischen Meilenstein erreicht.

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