Das Wuppertaler Familienunternehmen fasst sein Engagement im Bereich Nachhaltigkeit zum ersten Mal in einem Nachhaltigkeitsbericht zusammen. Damit ist das E/D/E erneut Vorreiter in der Branche.

Wirtschaftlicher Erfolg ist beim E/D/E schon immer eng mit Verantwortung und Nachhaltigkeit verknüpft. Beides findet sich tief verankert in der Unternehmensphilosophie wieder. Mit seinem Engagement in sozialer, gesellschaftlicher und ökologischer Hinsicht ist das E/D/E Vorreiter im Produktionsverbindungshandel und möchte als gutes Beispiel für andere Unternehmen vorangehen. Daher wurden die Aktivitäten in diesem Bereich vom E/D/E nun erstmals in Form eines Nachhaltigkeitsberichts zusammengefasst.
Der erste E/D/E Nachhaltigkeitsbericht als PDF.
Der Bericht gibt auf 36 Seiten einen Überblick über die Nachhaltigkeitsaktivitäten des Unternehmens. Verteilt wird die Broschüre an Mitglieder und Lieferanten, an Mitarbeiter sowie an diverse Verbände und Institutionen und an gesellschaftliche, kulturelle und soziale Einrichtungen der Stadt Wuppertal. Anhand von vielen externen Interviewpartnern, darunter zum Beispiel Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie, stellt der Bericht verschiedene Perspektiven zum Thema Nachhaltigkeit vor. Um den roten Faden des Berichts darzustellen, der Kinder stellvertretend für die Zukunft sieht und damit auf ein nachhaltiges Handeln verweist, nahmen E/D/E Mitarbeiter gemeinsam mit ihren Kindern an einem Fotoshooting teil.
Als Familienunternehmen mit einer 80-jährigen Geschichte fühlt sich das E/D/E gegenüber seinem Standort und den Menschen und Wuppertal und der Region verbunden. Mit seiner Nachhaltigkeitsstrategie prägt der Einkaufs- und Marketingverbund sowohl wirtschaftliche als auch soziale und kulturelle Bereiche der Stadt Wuppertal und der Region. Die hohe Eigenkapitalquote macht das Unternehmen zu einem sicheren Arbeitgeber – auch in Krisenzeiten. Im laufenden Jahr wird bei Mitarbeitern und Auszubildenden ein neuer Höchststand erreicht.
Mit der Gründung der E/D/E Stiftung 2002 wurden die Nachhaltigkeitsaktivitäten noch weiter institutionalisiert und auf eine höhere Ebene gehoben. Dr. Eugen Trautwein, langjähriger Vorsitzender der E/D/E Geschäftsführung und heutiger Beiratsvorsitzender, initiierte die Stiftung als gemeinnützige, selbstständige Einrichtung mit dem zentralen Auftrag, Bildung zu fördern. Die Erträge der Stiftung werden selbst generiert, Zustiftungen sind aber auch denkbar und willkommen. Gelenkt wird die Tätigkeit der Stiftung durch einen Vorstand und ein Kuratorium, deren Mitglieder ehrenamtlich tätig sind. Die E/D/E Stiftung ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen.
Unter dem Dach des E/D/E und der E/D/E Stiftung werden zahlreiche gesellschaftliche und soziale Engagements gebündelt. Dabei wird der Fokus in vielen Projekten auf die Förderung von langfristigen Partnerschaften zwischen dem E/D/E und den jeweiligen Einrichtungen gelegt.
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