. . .

Gemeinsam die Umwelt schützen

Unter ökologischer Verantwortung verstehen wir den Schutz der Umwelt und ihrer Ressourcen. Zum Verringern des CO2-Ausstoßes und konsequentem Energiesparen leisten wir auf vielen Feldern positive Beiträge.

Wir fördern seit Jahren gezielt Maßnahmen, mit denen das Klima geschont und der Energieverbrauch verringert wird. Investitionsentscheidungen werden im E/D/E bewusst in diesem Kontext getroffen. Bei dieser Thematik stehen die in unserem Unternehmen energieintensiven Bereiche Transport, innerbetriebliche Logistik, Lagerbewirtschaftung und Gebäudemanagement im Fokus.

  • Effizientes Energiemanagement

    Um ökonomische und ökologische Zielsetzungen verantwortungsvoll miteinander zu verknüpfen, ist Energiemanagement ein wichtiger Schwerpunkt umweltbewussten Handelns im E/D/E. Das betrifft auch unsere Bürogebäude und das gesamte Betriebsgelände. In den Bürogebäuden des E/D/E arbeitet rund die Hälfte aller E/D/E Mitarbeiter. In diesen Räumlichkeiten wird auch ein Großteil der Energie verbraucht. Daher sind auch alle Server so energiesparend wie möglich aufgebaut.

    Bereits 1995, beim Bau des E/D/E Hochhauses, setzte das Unternehmen auf energiesparende Technik. Dabei wurde zum Beispiel zugunsten intelligenter Fensterarchitektur größtenteils auf Klimaanlagen verzichtet. Seither achtet das E/D/E Team Facility Management nicht nur bei anfallenden Reparaturen und Ausbesserungen auf effiziente Bauteile und Lösungen, sondern auch bei Neubauten. Desgleichen werden in den anderen Gebäuden, bei notwendigen Austausch- oder Neuinvestitionen, größtenteils energiesparende Brennwertkesselanlagen und frequenzgeregelte Heizungspumpen verwendet.

    Bei allen Neubauprojekten im E/D/E wird zudem auf moderne und energiesparende Technik wie etwa Energiesparlampen gesetzt. Durch den flächendeckenden Einbau von Beleuchtungsanlagen mit Bewegungsmeldern in unseren neuen Gebäuden, die sich auf einem zeitgemäßen Stand der Entwicklung und Technik befinden, gehen wir sehr kosten- und umweltbewusst mit den vorhandenen Ressourcen um. Ein 787 Quadratmeter großes Vorstaubecken für Oberflächenwasser dient als Zapfstelle für Regenwasser. Die Bewässerung der Grünanlagen auf dem Betriebsgelände kann bei Bedarf ökobilanziell neutral, mittels Regenwasser, erfolgen.

  • Belegschaft sensibilisieren und motivieren

    Auch die Mitarbeiter tragen einen wesentlichen Teil dazu bei, die einzelnen Prozesse und Projekte im E/D/E umweltbewusst und nachhaltig zu gestalten. E/D/E versucht hierbei, mit verschiedenen Maßnahmen die Angestellten für das Thema zu sensibilisieren und sie in der Umsetzung zu unterstützen. Dazu zählen unter anderem die erfolgte Einführung von Ökopapier sowie die Abfalltrennung (Glas, Batterien, Plastik und Altpapier). Zudem konnten die Mitarbeiter in einem internen Drucksparwettbewerb 2014 das Druckvolumen im E/D/E um 10,23 Prozent senken.

  • Nachhaltige Lagerprozesse

    Eine moderne Logistik gehört seit über 80 Jahren zu den strategisch besonders bedeutsamen Dienstleistungen, die E/D/E seinen Mitgliedsunternehmen anbietet. Die Abwicklung der Logistik vom zentralen Standort Wuppertal aus hat Tradition. Die Erweiterung des Logistikzentrums gestaltet diese Kernkompetenz zukunftssicher und schafft die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Moderne Logistikprozesse sind jedoch überaus energieintensiv. Zudem ist die Transportkomponente verantwortlich für einen nicht unerheblichen CO2-Ausstoß. Zwei Faktoren, die dazu führen, dass Unternehmen wie E/D/E sich einer großen Herausforderung stellen, um ihrem Anspruch an nachhaltiges und ökologisches Wirtschaften im Lagerwesen nachzukommen.

    Hierbei steht vor allem die Bündelung von Transporten, also ein optimiertes Lieferantenmanagement, im Vordergrund. Zudem konnte das E/D/E gegenüber dem Versandaufkommen im Jahr 2012 dank der neuen Booster-Technologie 50 Prozent der Pakete, das waren 75000 Paketsendungen, einsparen. Dank dieser Form der Packunterstützung werden Waren intelligent zusammengeführt, sodass zum Beispiel nur ein Packstück entsteht, anstelle von zweien.

    Ein weiteres, nachhaltiges Ziel ist die Verbesserung der Lagerstruktur. Damit die Waren auf ihrem Weg durch die Logistik möglichst kurze Strecke zurücklegen, werden die Warenströme genauer beleuchtet. So kann anhand einer eindeutigen Klassifizierung festgestellt werden, ob die Artikel wirklich am für sie günstigsten Platz gelagert sind. Im Rahmen der umfangreichen Sortimentserweiterungen werden zudem neue Lagersysteme ausgewählt, die dem neusten Stand entsprechen. Die vorhandenen Lagerkapazitäten werden laufend der Bestandssituation angepasst, um einen hohen Flächennutzungsgrad zu erzielen. Auch die automatisierte Fördertechnik trägt zu einem geringeren Energieverbrauch und zur Energierückgewinnung bei. So schaltet sich die Anlage innerhalb von 30 Sekunden nach dem letzten Fördergut automatisch aus. Ein Wiederanlauf erfolgt, sobald sich Ladegut nähert oder es auf den Förderer gesetzt wird.

    Auch strategische Veränderungen tragen in der Logistik zu mehr Effizienz durch Transparenz bei: Dazu zählen das Shopfloor-Management und die damit verbundene Qualitätsoffensive. Durch Prüfungen auf der Fläche wird die Qualität verbessert. Dabei werden sowohl klassische Fehler, wie beispielsweise defekte Kartonagen, als auch die definierten Prozesse genau betrachtet. Zusätzlich sorgen neue Shopfloor-Tafeln für mehr Transparenz und informieren die Logistik-Mitarbeiter: So wird des Weiteren Papier für Aushänge oder Infomaterial gespart. Die bereits etablierten KUKI-Aushänge („Kurz und Knapp Informiert“) stellen zudem Informationen und Tipps zu optimalen Abläufen bei Verpackungsprozessen bildlich dar und helfen so, Füll-, Verpackungs- und Umreifungsmaterial zu sparen.

  • Kontakt

    Jennifer Probst
    Bereich Nachhaltigkeit

    EDE Platz 1
    42389 Wuppertal

    Telefon:+49 202 6096-1257
    Fax:+49 202 6096-70739

    nachhaltigkeit(at)ede.de
  • Newsletterabonnement

    Bestellen Sie hier unseren Newsletter und erhalten Sie alle aktuellen E/D/E News per Mail.

    mehr

Seitenfunktionen