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28.08.2017
E/D/E Gruppe mit ihren Partnern auf Kurs

  • 3,5 Milliarden Euro Handelsvolumen in den ersten sieben Monaten 2017 erreicht – plus 8,8 Prozent
  • Wachstum im Kerngeschäft und positive Effekte durch neue Mitgliedsunternehmen
  • EVOLUTION: Tagesgeschäft und Zukunftsfähigkeit im Fokus

Wuppertal – Nach dem erfreulichen Start ins Jahr 2017 hat die E/D/E Gruppe gemeinsam mit ihren Mitgliedern den Wachstumskurs fortgesetzt: In den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres wurde ein Handelsvolumen von 3,5 Milliarden Euro erreicht, ein Plus von 286,5 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (+ 8,8 Prozent). Das Wachstum des Lagerumsatzes ist weiter zweitstellig: Es lag bei 12,7 Prozent, der Umsatz betrug 175,1 Millionen Euro.

Dr. Andreas Trautwein, Vorsitzender der E/D/E Geschäftsführung: „Die Herausforderungen am Markt entwickeln sich überaus dynamisch. Unser Wachstum bildet den Erfolg unserer Mitglieder ab. Wie sie sich den Herausforderungen stellen, verdient höchsten Respekt. Der E/D/E Konjunkturreport für das zweite Quartal belegt ihre Leistungsfähigkeit.“ Demnach stieg die Gesamt-Umsatzentwicklung im Mitgliederkreis um 3,45 Prozent. Für die kommenden Monate gehen 92 Prozent der E/D/E Mitglieder von einer besseren oder mindestens konstanten Entwicklung aus. Mit Blick auf die Auftragslage im Handwerk in den nächsten Monaten sind ganze 100 Prozent positiv gestimmt und gehen von einer besseren oder gleichbleibenden Auftragslage aus. Die Einschätzung von besseren oder gleichbleibenden Aussichten bei Industriekunden teilen 92 Prozent.

In den Kern-Geschäftsbereichen ist das E/D/E gut auf Kurs, das hohe Vorjahresniveau wurde bestätigt oder sogar übertroffen.

Viele neue Projekte im Industrieservice

Der Geschäftsbereich I (Präzisionswerkzeuge, Handwerkzeuge, Maschinen) legte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,6 Prozent zu. Besonders der Fachbereich Materialwirtschaft und Industrieservice trifft schon seit einiger Zeit die Bedürfnisse des Marktes. Über die Beschaffungssoftware eproc III wurde beispielsweise der E/D/E Katalogumsatz bei den Händlern um mehr als 23 Prozent gesteigert. Per Stichtag 31. Juli profitierten 253 Industriekunden (+ 35) von den E/D/E Lösungen, die Zahl der MRO-Rahmenverträge wuchs um über 63 Prozent, die ETT (Electronic Tool Terminal) Warenausgabesystem-Projekte stiegen um 180 Prozent. Hintergrund: Der Fachbereich bietet fertige Lösungen über den gesamten Wertschöpfungsprozess an – von der Analytik, über Systeme für nahezu alle individuellen Anforderungen von Industrieunternehmen bis hin zu Schnittstellen zu allen relevanten Warenwirtschaftssystemen. Die Vorteile dieses Komplettansatzes werden von den E/D/E Mitgliedern und ihren Kunden immer stärker nachgefragt.

In den Geschäftsbereichen II (Befestigungstechnik, Bauelemente, Bau- und Möbelbeschläge, Sicherheitstechnik; + 0,2 Prozent) und III (Elektrowerkzeuge, Baugeräte und Bauwerkzeuge, Betriebseinrichtungen, Schweißtechnik; + 0,6 Prozent) konnte das jeweils sehr hohe Niveau des Vorjahreszeitraumes bestätigt werden. Der Fachbereich Elektrowerkzeuge im GB III verzeichnete dabei ein zweistelliges Plus im Lagerumsatz (+ 14 Prozent). Hintergrund: Die E/D/E Experten haben die Bedürfnisse der Mitglieder in den vergangenen zwei Jahren sehr genau analysiert und das Lagersortiment entsprechend optimiert – jetzt ernten sie die Früchte der Arbeit.

Mitglieder nutzen Impulse der Gesamtstrategie Haustechnik

Ihre positive Entwicklung fortsetzen konnte die E/D/E Haustechniksparte in enger Allianz mit bestehenden und neuen Mitgliedern sowie Kooperationspartnern. Sie legte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 14,4 Prozent zu. Die Mitglieder nutzen die Impulse aus der Gesamtstrategie Haustechnik mit ihren verschiedenen Leistungsbausteinen, wie beispielsweise das Zentrallager Haustechnik und gemeinsame Einkaufsstrategien kooperierender Händlergruppen in der EHH, und setzen sie erfolgreich um.

Der Kooperationspartner VGH International verzeichnete erneut eine sehr positive Geschäftsentwicklung und trug maßgeblich zu dem starken Wachstum bei.

Der Stahlbereich wächst weiter deutlich: In den ersten sieben Monaten stieg das Handelsvolumen im Jahresvergleich um 32,1 Prozent, bedingt durch die Preisentwicklung, natürlich auch dank neuer Mitglieder, aber nicht nur. 2017 fokussiert die ESH Euro Stahl-Handel auf innovative Vertriebsaktivitäten mit den Mitgliedern, erste Erfolge haben sich bereits eingestellt.

Mitglieder partizipieren durch die konstruktive Zusammenarbeit

Der intensive Dialog mit den Partnern steht auch im Fachbereich Arbeitsschutz im Geschäftsbereich IV im Zentrum aller Aktivitäten. Auf Basis einer durchdachten Vertriebs- und Betreuungsstrategie wuchs das Handelsvolumen im Arbeitsschutz bis Juli um 9,1 Prozent. Die drei Vertriebsgruppen FAVORIT, Protector und PREMIUM legten sogar zweistellig zu, das Geschäft mit Industriekunden entwickelte sich sehr gut. Hintergrund: Der PSA-Markt wächst, die E/D/E Mitglieder und Lieferanten partizipieren an dieser Entwicklung und profitieren durch die konstruktive Zusammenarbeit im Verbund. Die neue Struktur im Fachbereich, insbesondere die Verdoppelung der Ressourcen im Produktmanagement, stellt die Bedürfnisse der Mitglieder und Lieferanten in den Mittelpunkt. Das Feedback ist sehr positiv.

Die Erfolge der Vergangenheit sind für die E/D/E Gruppe die Basis, um die Zukunft zu gestalten. Der technologische Fortschritt bringt in immer kürzeren Abständen dramatischere Veränderungen hervor. Digitalisierung im Produktionsverbindungshandel bedeutet, dass alles, was Routine ist, in nächster Zukunft automatisiert wird. Dr. Trautwein: „Diese Entwicklung erfordert höchste Wachsamkeit von uns allen, Selbstzufriedenheit ist gefährlich. Es liegt an uns, die Entwicklungen zu beobachten, Schlüsse zu ziehen, ins Risiko zu gehen und kluge Entscheidungen zu treffen.“

Mit EVOLUTION, dem Strategie- und Organisationsentwicklungsprozess der E/D/E Gruppe, „schaffen wir die Voraussetzungen, um Gegenwart und Zukunft zu gestalten“, so Dr. Trautwein. „Wir optimieren das heutige E/D/E Verbundsystem und bereiten es auf Zukunftsthemen vor. Für uns ist das kein Entweder-oder, sondern ein Sowohl-als-auch. Im intensiven Dialog mit unseren Mitgliedern identifizieren wir laufend Themen, die heute das Tagesgeschäft stärken und gleichzeitig die Basis für die Zukunftsfähigkeit sind. Diese Themen, etwa digitale und effiziente Prozesse, Automatisierung von Routinen, innovative und verlässliche Dienstleistungen, gehen wir konsequent an. Wer im hier und heute sein Tagesgeschäft optimiert und Prozesse verschlankt, legt die Basis für eine erfolgreiche Zukunft.“

 

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Pressebilder zum Download: Dr. Andreas Trautwein, Vorsitzender der Geschäftsführung (Quelle: E/D/E)

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