. . .

06.10.2016
Neue Gesellschaft bündelt Kräfte im mittelständischen Stahlhandel

  • Aus UNION STAHL-HANDEL wird die ESH EURO STAHL-Handel mit Sitz in Wuppertal
  • Die neue Gesellschaft eröffnet internationale Perspektiven und setzt auf bewährten E/D/E Prinzipien auf
  • Mit Claudio Kemper verstärkt ein ausgewiesener Branchenexperte das Führungsteam um Heinz-Alfred Liebig, Joachim Hiemeyer und Jürgen Laukandt

Wuppertal – Das E/D/E setzt im Stahl den Kurs auf Wachstum: Mit der zum 1. Oktober erfolgten Ausgründung des bisherigen Geschäftsbereichs UNION STAHL-HANDEL in die ESH EURO STAHL-Handel GmbH & Co. KG forciert die Wuppertaler Verbundgruppe die strategische Entwicklung im Stahlbereich.

„Stahl hat für den Handel Perspektive“, sagt Joachim Hiemeyer, Mitglied der E/D/E Geschäftsführung. „Und das trotz Überkapazitäten, einer schwächelnden globalen Konjunktur und volatiler Stahlpreise. Mit der neuen Gesellschaft wollen wir im Handel Kräfte bündeln und gemeinsam mit unseren Mitgliedern ihren Part in der Wertschöpfungskette sichern und ausweiten.“

Die internationale Perspektive ist ein Schwerpunkt der neuen Gesellschaft. Sie wird den europäisch und weltweit agierenden Lieferanten auf Augenhöhe begegnen. „Der Blick über die Grenzen wird auch im Stahlhandel, insbesondere im Einkauf immer wichtiger. Mit unseren Partnern werden wir ab sofort in europäischen Dimensionen denken und handeln und für sie die entsprechende Relevanz im internationalen Geschäft schaffen.“

Heinz-Alfred Liebig, bisher Geschäftsbereichsleiter UNION STAHL-HANDEL und neben Hiemeyer nun Co-Geschäftsführer der ESH, ergänzt: „Wir müssen über unseren nationalen Tellerrand schauen. Die Konsolidierung im Stahlgeschäft schreitet voran. Das kann man als Einkaufsverbund nicht ignorieren; sich international aufzustellen ist hier eine notwendige Option. Dabei setzen wir auf langfristige Partnerschaften mit unseren Lieferanten.“ Besonders wichtig für Liebig: „Innerhalb der neuen Gesellschaft werden die E/D/E Prinzipien weiter gelebt. In der ESH setzen wir auch in Zukunft auf Fairness und einen gerechten Interessenausgleich unserer Mitglieder.“

Mit Gründung der ESH forciert das E/D/E zudem die Ausweitung der Produktkompetenz. Neben Betonstahl und Baustahlmatten wird der Fokus künftig stärker auch auf Formstahl und Trägern, Rohren, Flachprodukten sowie Stabstahl liegen. Hiemeyer: „Wir wollen Stärken bündeln und innerhalb von fokussierten Kompetenzgruppen die Zusammenarbeit mit unseren Händler zum Vorteil für alle Beteiligten intensivieren.“

Mit Blick auf die ETRIS BANK, eine 100-prozentige Tochter des E/D/E, eröffnen sich für die Händler weitere Möglichkeiten: Neben der Delkredere- und Zahlungsabwicklung bedient sie den steigenden Bedarf von Mitgliedern bei der Deckung von Finanzierungslücken, um größere Tonnagen und Verträge mit langen Lieferzeiten zu ermöglichen. Hiemeyer: „Und auch bei Investitionen ist die ETRIS BANK ein kompetenter Partner, der nicht nur aus Finanzierersicht, sondern aus Unternehmenssicht agiert.“ Die digitalen Kompetenzen des E/D/E kommen ebenfalls dem Stahlbereich zugute. Lösungen rund um Datenmanagement und E-Commerce werden den Mitgliedern zur Verfügung gestellt.

Das ESH Team um die Geschäftsführer Heinz-Alfred Liebig und Joachim Hiemeyer sowie Prokurist Jürgen Laukandt startet gestärkt: Mit Claudio Kemper ist zum Monatsbeginn ein ausgewiesener Branchenexperte als weiterer Prokurist zur neuen Gesellschaft gestoßen. Er verfügt über langjährige Erfahrungen im Stahlhandel und Verbundwesen. Hiemeyer: „Wir sind sehr froh, dass wir Claudio Kemper für die neue Herausforderung in der ESH gewinnen konnten. Ich bin überzeugt, dass wir alle gemeinsam – Team, Mitglieder, Lieferanten – über die neue Gesellschaft im Markt wichtige Impulse geben können.“

Diese Presseinformation als PDF zum Download:
Neue Gesellschaft bündelt Kräfte im mittelständischen Stahlhandel

Foto der ESH Geschäftsführer Joachim Hiemeyer und Heinz-Alfred Liebig:
Download als jpg

Logos zum Download:
eps
jpg

Zurück zur Übersicht

  • Kontakt

    E/D/E Unternehmenskommunikation

    EDE Platz 1
    42389 Wuppertal

    Telefon:+49 202 6096-865
    Fax:+49 202 6096-70739
    Zentrale:+49 202 6096-0

    webkontakt(at)ede.de

Seitenfunktionen