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02.09.2015
Das Zeug zum Innenarchitekten erlernen

In  Kooperation  mit  einer  Innenarchitektin  bietet  der  WUPPER-RING  jungen Verkäufern  aus  Mitgliedsunternehmen eine  Weiterbildung  zum  qualifizierten Badplaner.  Diese  Weiterbildung  läuft  direkt im E/D/E ab.

Wer  heute  und  in  Zukunft  Bäder  erfolgreich verkaufen will, muss mehr mitbringen als einfach  nur  Produktkenntnisse.  Rolf  Kaps,  Chef des  WUPPER-RING,  erläutert  die  Stoßrichtung der  neuen  E/D/E  Weiterbildungsmaßnahme „Der  kleine  Innenarchitekt“  für  Badplaner: „Die jungen Verkäufer unserer Mitglieder können  natürlich  eine  Duschtasse  von  einem WC unterscheiden,  und  vieles  mehr.  Die  Produktkenntnisse der jungen Leute sind wirklich gut. Was sie jedoch nicht oft genug gelernt haben, ist die Planung der Bäder. Hier wollen wir eine  Lücke  schließen.“  Es  gehe  darum,  den  Nachwuchs  fit  zu  machen,  damit  er  Entwürfe  vor dem Kunden präsentieren kann. Daher die Idee zur eigenen, ganz spezifischen Weiterbildung. Dieser Kurs geht inhaltlich sehr tief und bietet  dabei  sogar  Ansätze  aus  einem  Architekturstudium.  „Die  Absolventen  lernen,  sich  nicht mehr nur oder überwiegend auf der Produktebene zu bewegen und von ihr ausgehend zu denken, sondern die Produkte so einzusetzen, dass sie darüber eine dem Kundenwunsch entsprechende  Wirkung  entfalten  und  Wohlbefinden auslösen“, betont Kaps.

Aus Sanitärkaufleuten werden so Spezialisten, die  alle  Bereiche  moderner  Badgestaltung  im Blick  behalten  und  erfolgreich  umsetzen.  „So ist  gewährleistet,  dass  Boden-  und  Wandgestaltung  ebenso  aufeinander  abgestimmt sind, wie die Sanitärinstallationen“, sagt Kaps. Das Seminar ist aufgeteilt auf zwei Termine mit umfassender  Wissensvermittlung.  Einer  fand bereits im März statt, der zweite Teil folgte im Juni. Im März wurde bereits fleißig gezeichnet und  entworfen  –  denn  auch  um  diese  Techniken geht es. „Auch Grundtechniken im Zeichnen  sind  enorm  wichtig“,  betont  Kaps.  Die Zielgruppe sind junge, motivierte Verkäufer mit einem Hang zum kreativen Arbeiten. „Tatsächlich waren bisher alle Teilnehmer zwischen 23 und 33 Jahren jung“, freut sich Kaps.

Kunden und Mitglieder erwarten viel, weiß der WUPPER-RING Chef: „Dieser hohen Anspruchshaltung  müssen  Verkäufer  täglich  im  vollen Umfang gerecht werden.“ Die Mitarbeiter seien  alle  Fachleute  und  wüssten,  wie  Badprodukte verkauft und montiert werden. „Gilt das aber auch für räumliche architektonische Badgestaltung,  Lichtplanung  und  Farbpsychologie?“, gibt Kaps zu bedenken. Genau hier setzen die Workshops an.

In  den  umfangreichen  Workshops  erlernen die  jungen  Verkäufer schließlich auch Grundkenntnisse  der  Innenarchitektur.  „Damit  ermöglichen  Sie  Ihren Kunden eine individuelle  Beratung  mit  einem gestalterischen  Gesamtkonzept.  „Das  kann kein  Wettbewerber“,  ist  Kaps  überzeugt.  Außerdem steigern die teilnehmenden Unternehmen ihre Attraktivität als Arbeitgeber. „Solche Seminare  sind  ein  tolles  Instrument,  um  die
jüngere  Generation  langfristig  an  sich  zu  binden“, sagt der WUPPER-RING Chef. Die Seminare  sind  auf  zwölf  Teilnehmer  begrenzt  und ermöglichen  damit  eine  Atmosphäre,  in  der Verkäufer sind heute mit hohen Ansprüchen konfrontiert intensiv  und  kreativ  gearbeitet  werden  kann.

Geleitet werden sie von einer Innenarchitektin und einem Handwerksmeister. Er ergänzt den theoretischen Teil um einen Praxiseinblick in die Anforderungen der Installation und Sicherheit. Außerdem geht es um die wichtigsten Technikfragen,  bis  hin  zu  Texturen  und  Fliesen  sowie weitere  wichtige  Gestaltungselemente.  „Nach ihrer  weitergehenden Qualifikation  werden diese  Verkäufer  von sich reden machen und für  positive  Kundenempfehlungen  sorgen. Und  dieses  positive Feedback  macht  langfristig  auch  die  Ausstellungsverkäufer selbst zufriedener“, betont Kaps.

Weitere  spezielle  Themenfelder  sind  Eigenarten  besonderer  Grundrisse  (schmale Räume, kleine Räume) und deren richtige Handhabung sowie das Erlernen optimaler Funktionsabläufe (Bewegungsflächen und Mindestabstände) für noch bessere Badplanung.

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