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02.09.2015
eDC: Wichtige Meilensteine erreicht

Erste Datenpakete vor der Auslieferung – Implementierung bei den Mitgliedern im Fokus

Das zentrale E/D/E Strategieprojekt eDC (elektronisches Daten-Center) nimmt wichtige Hürden: Als wesentlicher Meilenstein stellte sich die Auslieferung der ersten Daten im Fachbereich Beschläge dar. Dort sind nun Daten von bisher 20 Lieferanten gepflegt und die ersten Lieferantenpakete ausgeliefert worden.

Gespräche  über  die  Implementierung  des  Projektes eDC  finden  auch  mit  den  Partnerunternehmen  in den Bereichen Arbeitsschutz und Technischer Handel statt. „Hier erfolgt noch in diesem Sommer die Auslieferung  der  ersten  eDC  Daten“,  berichtet  Projektverantwortlicher  und  E/D/E  Geschäftsbereichsleiter eBusiness, Martin Reinke. Aktuell werden im Arbeitsschutz die Artikeldaten von mehr als 40 Lieferanten gepflegt, im Technischen Handel sind es 27 Lieferanten  der  Schlauch-  und  Armaturentechnik. Weitere Vertragslieferanten folgen sukzessive.
 
In anderen E/D/E Fachbereichen laufen die Arbeiten für  das  Daten-Center  ebenfalls  auf  Hochtouren.  Bei Elektrowerkzeugen  ist  die  Klassifikation  abgeschlossen. Hier geht es jetzt in die Datenpflege, sodass mit einer Auslieferung ab 2016 gerechnet werden kann. Bei Betriebseinrichtungen, Handwerkzeugen und Präzisionswerkzeugen haben die Arbeiten zur Klassifikation begonnen. In der Befestigungstechnik steht der Beginn der Klassifikation bevor.

"Wir sind im Fahrplan und werden bald weitere wichtige Meilensteine erreichen“, sagt Martin Reinke. Positive Resonanz auf eDC Hinsichtlich der Datenqualität habe E/D/E mit eDC einen regelrechten Quantensprung hingelegt – dies sei alternativlos.  So  fasst  E/D/E Geschäftsbereichsleiter Frank  Brandenburg  die  Reaktionen  im  Produktionsverbindungshandel nach der Auslieferung der ersten Daten im Fachbereich Beschläge zusammen, die eine positive Resonanz erkennen lassen. „Auch die Mehrheit der Vertragslieferanten erkennt die Vorteile, die sie  mit  der  hohen  eDC  Datenqualität  für  ihren  Vertrieb erzielen können. Nicht zuletzt werden dadurch beispielsweise  neue  Onlinetools  wie  etwa  Produkt-Konfiguratoren in den Multishops der Händler möglich“,  schildert  E/D/E  Geschäftsbereichsleiter  Frank Brandenburg, der sich in intensiven Gesprächen mit Industrie  und  Handel  befindet.  Natürlich  tauchen dabei auch Fragen auf, beispielsweise, ob über eDC auch ein Selektivvertrieb möglich ist. „Das ist der Fall“, bestätigt Brandenburg.

Im Fokus steht aber natürlich mehr, als nur erstklassige Daten zu erstellen, wie eDC Projektverantwortlicher  Martin  Reinke  betont.  „Wir  unterstützen  die Mitglieder  dabei,  dass  sie  die  Daten  auch  in  den verschiedenen  Vertriebskanälen  gewinnbringend einsetzen  können“,  sagt  Geschäftsbereichsleiter Reinke.  Während  die  Klassifikation,  Aufbereitung und  aktuelle  Pflege  der  eDC  Daten  bei  den  Waren-Experten  in  den  E/D/E  Fachbereichen  vorangetrieben  wird,  obliegt  die  praxistaugliche  Implementierung  in  den  Mitgliedshäusern  den  IT-Experten  aus dem  eBusiness.  „Wir  kennen  die  unterschiedlichen Voraussetzungen  bei  unseren  Händlern  sehr  gut. Manche  sind  bei  IT-Infrastruktur  und  Know-how auf einem erstklassigen Stand, andere wollen sich mit  der  Nutzung  der  eDC  Daten  technologisch  modernisieren. Wir beraten und unterstützen in allen Fällen“, erläutert Martin Reinke.

Dazu  zählt  in  erster  Linie  eine  Beratung  rund  um die  Datenorganisation  und  -strukturierung  in  dem jeweiligen  Unternehmen.  Die  zentrale  Frage  ist dabei:  Wie  fließen  die  E/D/E  Daten  optimal  in  die IT-Systeme  der  Händler?  „Manche  Händler  nutzen bereits  ein  PIM-System,  manche  ein  Warenwirtschaftssystem,  andere  sogar  beides“,  schildert Martin  Reinke.  Ein  solches  Datenorganisationskonzept  wurde  beispielsweise  gemeinsam  mit  der Nüßing GmbH, Beschlagspezialist und einer der ersten  Bezieher  von  eDC  Daten,  erstellt.  E/D/E  sorgt in  diesem  Rahmen  auch  dafür,  Schnittstellen  für die  verschiedenen  Warenwirtschaftssysteme  zu schaffen,  die  bei  den  PVH-Unternehmen  im  Einsatz sind. „Wir stimmen uns eng mit den relevanten Systemanbietern  ab“,  erklärt  Martin  Reinke.  Für  das System  ELVISpro  des  Anbieters  GWS  existiert  eine solche Schnittstelle bereits. Mit anderen Systemhäusern  wie  etwa  Nissen  &  Velten  befindet  sich  eine  Lösung in der Umsetzungsphase, oder aber es laufen vorbereitende Gespräche.

Unter anderem für die Warenwirtschaft sind bekanntlich Artikel-Kurztexte von Bedeutung. Bisher mussten Händler  oftmals  selber  einen  großen  Aufwand  leisten, um die Texte für ihre spezifische Verwendung in Katalogen,  Warenwirtschaftssystemen  und  Online-Shops  zu  adaptieren.  Dies  übernimmt  mithilfe  eines  Text-Konfigurators  nun  das  eDC.  Dabei  werden Kurztexte in verschiedenen Längen automatisch generiert.  Je  nach  Produktklasse  differenziert,  werden  hierfür  die  relevanten  Artikelmerkmale  zusammengestellt.  Diese  Vorkonfiguration  kann  von  den Händlern auf Wunsch auch angepasst werden.

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