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21.08.2013
Zukunft des Datenmanagements gestartet

Das neue elektronische Datencenter (eDC) wird in Zukunft für noch besseren Datenaustausch zwischen Händlern, Lieferanten und dem E/D/E sorgen.

Als Bindeglied zwischen Herstellern und Händlern sowie nachgelagerten Kunden übernimmt das E/D/E eine verantwortliche Funktion. Gutem Datenmanagement kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Das neue eDC („elektronisches Data-Center“) ist der entscheidende Baustein und hat höchste Priorität.

Der Startschuss zum eDC fiel Anfang des Jahres. In seinem Rahmen wird ein vollständig neues Produktinformations-System (PIM) eingeführt. Beim eDC wird es sich um eine tragende Säule handeln, die Händler und Lieferanten mit optimalen Daten noch besser zusammenbringt.

Ziel ist der Aufbau eines umfassenden, standardisierten, modular erweiterbaren und qualitativ hochwertigen Datenpools, der Datenbeschaffung und Datenpflege für alle Mitglieder und Lieferanten enorm vereinfacht. Herstellerdaten werden jetzt im eDC gepflegt, um den Mitgliedern Kernsortimente der Hersteller zur Verfügung zu stellen.

Das bisherige katalogbezogene Datenmanagement wird damit in ein herstellerbezogenes umgewandelt – und liefert aktuellste Datensätze. Besonders im Bereich Beschläge ist das Projekt eDC bereits recht weit fortgeschritten, sowohl das Datenkonzept als auch die Klassifizierungen sind im Laufe des Jahres fertig.

Erste Daten einzelner Lieferanten stehen Ende 2013 zur Verfügung. Das Endziel: 100 Vertragslieferanten mit mehr als 500 000 Artikeln im Bereich Beschläge zu erfassen.

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