Staatliche Förderprogramme - Dienstleistungen - E/D/E GmbH
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Das richtige Förderprogramm für Ihr Zukunftsprojekt

Um sich im Wettbewerb nachhaltig behaupten zu können ist es wichtig, in die Zukunft zu investieren. Ausbildung, unternehmerisches Know-how und die Digitalisierung über alle Geschäftsbereiche hinweg sind entscheidende Bereiche. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im PVH stellt dies eine große Herausforderung dar. Oft fehlen die erforderlichen Ressourcen, um entsprechende Aktivitäten zielgerichtet, erfolgreich und rechtzeitig durchzuführen.

Damit unsere Mitglieder die eigene Zukunft erfolgreich gestalten können, entwickelt das E/D/E nicht nur PVH-spezifische digitale Services und Qualifizierungsangebote, wir helfen auch bei der Erschliessung der passenden staatlichen Fördermittel und bieten attraktive Finanzierungsmöglichkeiten durch unsere ETRIS BANK. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

  • Ihre Vorteile als E/D/E Mitglied

    • Als Mitglied des E/D/E erhalten Sie eine unverbindliche Erstberatung. 
    • Sie greifen auf einen Pool von zertifizierten Beratungsunternehmen zurück, deren Qualität und Eignung wir geprüft haben.
    • Gemeinsam mit den Beratungsunternehmen unterstützen wir Sie bei der Antragsstellung und reduzieren so Ihren bürokratischen Aufwand.
    • Die Förderprogramme “go-digital“ und “Digital Jetzt“ bauen aufeinander auf. Ihr Unternehmen kann über “go-digital“ eine geförderte Beratung erhalten und die anschließenden Investitionen im Bereich der Hard- und Software sowie der Qualifizierung der MitarbeiterInnen über “Digital Jetzt“ bezuschusst bekommen.
    • Wir suchen für Sie bei Bedarf auch alternative Förderprogramme. Weitere, auch regionale Förderprogramme finden Sie unter hier.
  • Förderprogramm "go-digital"

    Das Förderprogramm “go-digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Handwerksbetriebe, die ihre Geschäftsprozesse mithilfe digitaler Lösungen optimieren wollen. Dabei beraten und begleiten - vom Förderantrag bis zum Nachweis der Verwendung - vom BMWi autorisierte Beratungsunternehmen bei der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten in diesen drei Bereichen:

    Fördermodul – IT-Sicherheit 
    Maßnahmen zur Initiierung/Optimierung von betrieblichen 
    IT-Sicherheitsmanagementsystemen.

    Fördermodul – Digitale Markterschließung 
    Entwicklung einer unternehmensspezifischen Online-Marketing-Strategie, u.a. Aufbau einer professionellen, rechtssicheren Internetpräsenz, gegebenenfalls eines eigenen Web-Shops.

    Fördermodul – Digitalisierte Geschäftsprozesse
    Einführung von e-Business-Software-Lösungen für Gesamt- oder Teilprozesse des Unternehmens einschließlich ihrer möglichst sicheren Abwicklung im Unternehmen oder zwischen Unternehmen und Kunden bzw. Geschäftspartnern.

    Förderung – wer, was, wieviel?
    Rechtlich selbstständige kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft oder des Handwerks, wenn sie (einschließlich aller Partnerunternehmen und verbundenen Unternehmen) folgende Voraussetzungen erfüllen:

    • Unter 100 Beschäftigte 
    • Vorjahresumsatz oder Vorjahresbilanzsumme von höchstens 20 Millionen EUR
    • Betriebsstätte oder eine Niederlassung in Deutschland
    • Förderfähig nach der De-minimis-Verordnung (die Beihilfe darf innerhalb des laufenden und der letzten zwei Kalenderjahre bis zu 200.000 EUR betragen)

    Gefördert werden Beratungsleistungen in folgendem Umfang:

    • 50 Prozent der Netto-Ausgaben für Beratungsleistung
    • Maximal 1.100 EUR pro Beratertag
    • Maximal 20 Beratertage für ein Hauptmodul
    • Bei Bedarf weitere 10 Tage für ein Nebenmodul
    • Projektsumme: maximal 33.000 EUR
    • Eigenanteil 16.500 EUR netto
  • Förderprogramm "Digital Jetzt"

    Das Förderprogramm "Digital Jetzt" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) bezuschusst kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Handwerksbetriebe bei der Digitalisierung sowie der Qualifizierung der MitarbeiterInnen, um sie langfristig wettbewerbsfähig und zukunftsfest zu machen.

    Investition in digitale Technologien
    Anschaffung von neuer Hard- und Software (keine Grundausstattung) zur Förderung der internen und externen Vernetzung des Unternehmens, u.a. Cloud-Anwendungen.

    Investition in die Mitarbeiter-Qualifizierung 
    Zielt darauf ab, das für eine nachhaltige Digitalisierung Ihres Unternehmens notwendige Know-how direkt in Ihrem Unternehmen aufzubauen.

    Förderung – wer, was, wieviel?
    Gefördert werden Unternehmen, die der EU-Mittelstandsdefinition für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entsprechen einschließlich des Handwerks sowie der freien Berufe und gleichzeitig folgende Kriterien erfüllen:

    • 3 bis 499 Beschäftigte
    • Niederlassung bzw. Betriebsstätte in Deutschland 
    • Vorlage eines Digitalisierungsplans

    Gefördert werden Investitionen wie folgt:

    • Förderzuschuss bemisst sich anteilig an den Investitionskosten des Unternehmens
    • Die Förderquote (in % der Investitionskosten) ist nach Unternehmensgröße gestaffelt
    • Maximal 50.000 Euro pro Unternehmen
    • Maximal 100.000 Euro pro Unternehmen bei Investitionen in Wertschöpfungsketten und/oder -netzwerken  
    • In Modul 1 sowie bei kumulativer Inanspruchnahme der Module 1 und 2 beträgt die minimale Fördersumme 17.000 Euro, in Modul 2 liegt diese bei 3.000 Euro
  • Förderung unternehmerischen Know-hows

    Das Förderprogramm "Förderung unternehmerischen Know-hows" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) bezuschusst junge und etablierte Unternehmen, die sich von qualifizierten BeraterInnen bzw. Beratungsunternehmen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung beraten lassen. Ebenso erhalten Unternehmen in Schwierigkeiten einen Beratungszuschuss zu allen Fragen der Wiederherstellung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit. Das BMWi hat die bisher geltende Rahmenrichtlinie zur Beratungsförderung im Wesentlichen unverändert um zwei Jahre bis zum 31.12.2022 verlängert.

    Allgemeine Beratungen
    Zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung.

    Spezielle Beratungen
    Zur besseren betrieblichen Integration von MitarbeiterInnen mit Migrationshintergrund, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Fachkräftegewinnung und -sicherung sowie Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

    Unternehmenssicherungsberatung
    Zu allen Fragen der Wiederherstellung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit.

    Förderung – wer, was, wieviel?
    Gefördert werden Unternehmen, die der EU-Mittelstandsdefinition für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entsprechen und gleichzeitig folgende Kriterien erfüllen:

    • Junge Unternehmen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt sind (Jungunternehmen)
    • Unternehmen ab dem dritten Jahr nach der Gründung (Bestandsunternehmen)
    • Unternehmen, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden – unabhängig vom Unternehmensalter (Unternehmen in Schwierigkeiten)

    Gefördert werden die Beratungsleistungen wie folgt:

    • Fördersatz: 80 % neue Bundesländer (ohne Berlin und ohne Region Leipzig), 60 % Region Lüneburg, sonst 50 %, 90 % Unternehmen in Schwierigkeiten unabhängig von Alter und Standort
    • Bestandsunternehmen dürfen pro Beratungsschwerpunkt nicht mehr als fünf Tage in Anspruch nehmen
    • Jung- und Bestandsunternehmen können nur eine Förderung einer „Allgemeinen Beratung“ oder einer „Speziellen Beratung“ beantragen und gefördert bekommen. Unternehmen in Schwierigkeiten (gemäß der Richtliniendefinition) können zwei Zuschüsse beantragen
    • Die jeweilige Fördermaßnahme muss als Einzelberatung durchgeführt werden, Seminare oder Workshops werden nicht berücksichtigt
       
  • Förderprogramm "Ausbildungsplätze sichern"

    Das Förderprogramm "Ausbildungsplätze sichern" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt in Zeiten der Corona-Pandemie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) durch Prämien und Zuschüsse bei der Ausbildung. Damit soll die berufliche Zukunft junger Menschen und der Fachkräftenachwuchs in Deutschland auch in Krisenzeiten gesichert werden.

    Ausbildungsprämie
    Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) die in „erheblichen Umfang“ von den Folgen der Corona-Krise betroffen sind, ihr Ausbildungsengagement jedoch im Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2019 beibehalten, können einen einmaligen Zuschuss je Ausbildungsvertrag erhalten. Wer sogar mehr ausbildet erhält die „Ausbildungsprämie Plus“.

    Verlängerung und Weiterentwicklung:
    Am 17. März 2021 hat das Bundeskabinett beschlossen, das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ zu verlängern und auf das Ausbildungsjahr 2021/2022 auszuweiten. Damit sind zahlreiche Verbesserungen für die Betriebe verbunden, um die langfristigen Auswirkungen der Corona-Krise zu verringern und den Ausbildungsmarkt weiter zu stärken. Außerdem wird das Programm einem größeren Kreis von Betrieben zugänglich gemacht.

    Erhöhung der Prämien für die Neueinstellung oder die Übernahme von Auszubildenden, Ausweitung der Förderung zur Vermeidung von Kurzarbeit:

    • Die bisherige Ausbildungsprämie für Betriebe, die ihr Ausbildungsniveau halten, erhöht sich für das nächste Ausbildungsjahr von 2.000 Euro auf 4.000 Euro.
    • Die Ausbildungsprämie plus für Betriebe, die ihr Ausbildungsniveau steigern, erhöht sich für das nächste Ausbildungsjahr von 3.000 Euro auf 6.000 Euro.
    • Aber auch der Anreiz, Auszubildende und ihre Ausbilder trotz Kurzarbeit im Betrieb zu halten, ist verbessert worden. Neben dem Zuschuss zur Ausbildungsvergütung gibt es nun auch einen Zuschuss zur Ausbildervergütung.
    • Außerdem wurde ein Lockdown-II-Sonderzuschuss (in Höhe von 1.000 Euro) für ausbildende Kleinstunternehmen eingeführt, wenn der Ausbildungsbetrieb im aktuellen Lockdown seine Geschäftstätigkeit nicht oder nur noch im geringen Umfang (wie z. B. beim Außerhausverkauf von Restaurants) wahrnehmen durfte und die Ausbildung dennoch fortgeführt hat.
    • Für den Fall, dass ein Ausbildungsplatz wegen Insolvenz des Betriebes verlorengeht, wurden auch Verbesserungen bei den Übernahmeprämien vollzogen; die Förderhöhe verdoppelt sich auf 6.000 Euro. Gefördert wird jetzt auch die Übernahme von Auszubildenden, deren Ausbildungsvertrag pandemiebedingt beendet wird.

    Förderung von pandemiebedingter Auftrags- und Verbundausbildung und Zuschüsse zu Prüfungsvorbereitungslehrgängen:
    Es wurden Verbesserungen bei der Förderung der Auftrags- und Verbundausbildung und eine neue Förderung von Prüfungsvorbereitungslehrgängen eingeführt. Die Fördervoraussetzungen wurden flexibilisiert, die Förderbeträge laufzeitabhängig gestaffelt und erhöht und die Förderung wurde einem größeren Kreis an Unternehmen zugänglich gemacht. So ist nun auch die Förderung des Auszubildende zeitweise abgebenden Stammausbildungsbetriebes möglich:

    • Zur Unterstützung einer oder mehrerer aufgrund der Pandemiebelastung des Ausbildungsbetriebs kurzfristig notwendigen Auftrags- oder Verbundausbildungen wird ein Zuschuss in Höhe von 450 Euro pro Woche, maximal 8.100 Euro gewährt.
    • Antragsberechtigt ist entweder der Ausbildungsbetrieb mit bis zu 499 Mitarbeitenden oder – unabhängig von der Größe - der aufnehmende Betrieb oder ein Bildungsträger bspw. eine überbetriebliche Berufsbildungsstätte.
    • Die Mindestdauer der förderfähigen Auftrags- und Verbundausbildung beträgt nur noch vier Wochen.
    • Eine wiederholte Förderung bis zum Höchstbetrag ist möglich.

    Um Auszubildende noch stärker bei dem erfolgreichen Abschluss ihrer Berufsausbildung unter die Arme zu greifen, werden im Jahr 2021 außerdem besonders pandemie-betroffene Betriebe mit Zuschüssen zu den Kosten für externe Prüfungsvorbereitungslehrgänge unterstützt werden, wenn sie ihren Auszubildenden Plätze in solchen - auch digitalen - Lehrgängen zur Verfügung stellen. Dafür können Ausbildungsbetriebe je Auszubildender/n einmalig 50 Prozent der Kosten für einen Vorbereitungslehrgang erhalten, maximal jedoch 500 Euro.

  • Ihre Ansprechpartner

     

     

    Dr. Sören Kiefer

    Teamleiter AKADEMIE


    EDE Platz 1

    42389 Wuppertal


    Zentrale:+49 202 60 96-0

    Fax:+49 202 60 96-70775

     

     

    soeren.kiefer(at)ede.de
  • Angelika Weidner

    Assistenz Geschäftsbereichsleitung Mitgliederentwicklung


    EDE Platz 1

    42389 Wuppertal


    Zentrale:+49 202 60 96-0

    Fax:+49 202 60 96-70775

     

     

    angelika.weidner(at)ede.de
  • Peter Steffen

    Teamleiter Firmenkundenbetreuung ETRIS BANK


    EDE Platz 1

    42389 Wuppertal


    Zentrale:+49 202 60 96-1500

    Fax:+49 202 60 96-70500

     

     

    peter.steffen(at)etrisbank.de
  • Ursula Heuft

    Firmenkundenbetreuung ETRIS BANK


    EDE Platz 1

    42389 Wuppertal


    Zentrale:+49 202 60 96-1500

    Fax:+49 202 60 96-70500

     

     

    ursula.heuft(at)etrisbank.de